Category: Internetseiten

01 Juni

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Der User im Usenet – grenzenloser Austausch im Netz

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Bereits 1979 gegründet, ist das Usenet schon um einiges älter als das WWW. Ursprünglich erfanden es die drei Studenten Tom Truscott, Steve Bellovin und Jim Ellis als Verbindung zweier amerikanischer Universitäten. Doch mit der ständigen Nutzung und den vielfältigen Möglichkeiten zum Austausch über jedes erdenkliche Thema entwickelte sich über die Jahre hinweg die weltweit größte Informations- und Diskussionsplattform.

Untergliedert ist das Usenet in tausende Newsgroups, gespeichert auf sogenannten Newsservern. Diese wiederum sind unterteilt in die Big Eight – die großen Newsgroup-Hierarchien. Um die Eigenständigkeit der Newsgroups zu gewährleisten, wurde später dann noch die Hierarchie alt.* für alles andere eingeführt. Zugriff erhält man mittels geeigneter Software – einem sogenannten Newsreader oder Newsclient. Mit der Entstehung des Binary-Usenets wurde später auch der Download von Dateien aus dem Usenet möglich. Wer möchte, findet noch weitere Usenet Infos auf UseNeXT.

Um den Einstieg für Neulinge im Usenet einfacher zu gestalten, haben sich mit der Zeit mehrere Usenet Provider etabliert, die eigens dafür entwickelte Software anbieten, um dem Nutzer alle wichtigen Schritte abzunehmen. Da die Zahl der Usenet Anbieter weiter stetig zunimmt, empfiehlt es sich, vor Abschluss eines Paketes immer die verschiedenen Angebote gut zu vergleichen, welches am besten geeignet ist. Je nachdem, ob es sich beim User eher um den Gelegenheitsnutzer oder den „Usenet-Junkie“ handelt, kann er für gewöhnlich zwischen verschiedenen Paketen mit unterschiedlichem Datenvolumen wählen.

Inzwischen bieten die meisten Provider wie UseNeXT kostenlose Testpakete an, um dem Nutzer die Möglichkeit zu bieten, die Zugangssoftware auszuprobieren. Das Testpaket enthält für gewöhnlich genügend Volumen, um das Angebot ausgiebig zu testen.

Jetzt steht einer Erkundungstour eigentlich nichts mehr im Wege – daher auf in die spannende Welt des Usenets!

 

20 Feb.

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Review: Kino1.to

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In den letzten Tagen wurde der kostenlose und legale Dienst Kino1.to bekannt. Die Domainendung ist bisher eigentlich eher von der illegalen Streaming Plattform Kino(x).to bekannt. Allerdings nutzt Kino1.to legale Quellen.

Der Dienst Kino1.to ist eine kostenlose Sammlung an Filmen, Sendungen und weiteren Videos, die beispielsweise in den Online-Mediatheken von ARD oder ZDF sowie Portalen wie MyVideo zu finden sind. Bisher kann man auf der Plattform auf mehr als 91.000 (Stand: 20.02.2012) Filme kostenlos zugreifen.

kino1-home

Wie funktioniert es?

Die aktuellen und beliebtesten Filme, Serien usw. findet man meist auf der Startseite verlinkt. Sollte man allerdings nach was bestimmten suchen, kann man natürlich die Suche benutzen.

kino1-hostage-suche

In diesem Fall habe ich mal nach dem Film “Hostage – Entführt” gesucht. Zu diesem Titel wurde auch ein Film auf der Plattform MyVideo gefunden.

Möchte man sich nun den Film ansehen, wird man auf das Portal MyVideo umgeleitet.

kino1-myvideo

 

Fazit:

Kino1.to ist ein sehr schönes Portal um sich legal und kostenlos Filme, Serien und Clips anzusehen. Der Dienst nimmt einem die Arbeit ab auf verschiedenen Seiten nach einem Film zu suchen. Die Internetseite ist einfach und gut strukturiert aufgebaut, somit lässt sie sich leicht und effizient nutzen.

 

Mich würde euer Meinung interessieren…

 

Probiert es jetzt aus: http://kino1.to/

22 Jan.

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Cloud Dienste im Vergleich

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In diesem Artikel möchte ich gerne 3 verschiedene Cloud Dienste vergleichen.

Folgende Dienste habe ich gewählt:

  • Dropbox
  • Box
  • SugarSync

 

Dropbox ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Cloud Dienste die es gibt. Einen Dropbox Account kann man sich kostenlos erstellen, dabei bekommt man 2 GB Speicher gratis dazu. Diesen kann man mit dem einladen von Freunden (250 MB / Freund) und erfüllen von Aufgaben auf bis zu 10GB erweitern.  Den Service kann man auf sehr vielen Plattformen nutzen, dazu zählen Windows, Mac OS X, Linux, iOS, Android, Symbian und Blackberry. Beim dem Desktop Clienten wird ein Dropbox Ordner im Benutzerverzeichnis [Windows] angelegt. Alle Dateien in diesem Ordner werden dann automatisch mit dem Cloud Service synchronisiert. In der Mobilen Version kann man aller Fotos, Videos oder andere Inhalte auf Dropbox hochladen und ein paar Dateiformate direkt in der App wiedergeben (darunter .jpg oder .mp3). Ein weiterer Vorteil ist das Dropbox auf Deutsch verfügbar ist.

Gegen Aufpreis kann man auch mehr Zusatzspeicher erlangen, dabei kosten 50GB 9,99$ im Monat (ca. 7,70€) oder 99$ im Jahr (ca. 76 €). Hingegen kosten 100GB 19,99$ im Monat (ca. 15,40€) oder 199$ im Jahr (ca. 154€). Es gibt außerdem eine weitere Team Variante mit mehr als 1TB.

Hier geht es zu Dropbox.

 

Box.net ist ein Cloud Service der vielleicht eher weniger bekannt. Einen Box Account kann man sich ebenso wie bei Dropbox auch kostenlos erstellen, doch in der Free Version gibt es hier 5GB Speicherplatz. Hier beträgt die maximale Dateigröße bei kleinen 25MB. Ebenfalls gibt es hier auch wieder eine Software für Windows und Mac OSX außerdem noch für die Mobilen Devices iOS, Android und Blackberry. Den kostenlosen Speicherplatz kann man auch hier durch werben neuer Nutzer erweitern. Dieser Dienst ist leider (noch) nicht auf deutsch verfügbar.

Gegen Aufpreis gibt es hier auch wieder mehr Speicher.  25GB 9,99$ im Monat (ca. 7,70€) und 50GB 19,99$ im Monat. Außerdem gibt es noch eine Business Version mit mehr Speicher und mehr möglichen Team Mitgliedern.

Hier geht es zu Box.net.

 

SugarSync ist ebenfalls nicht sehr bekannt. Auch bei diesem Service gibt es einen kostenlosen Account mit 5GB. Software gibt es für Windows, Mac OSX, Linux, iOS, Android, Blackberry, Symbian, Windows Mobile und es gibt eine mobil optimierte Website. Den kostenlosen Speicherplatz kann man durch Aufgaben und werben von neuen Nutzern erweitern. Der Dienst ist auf Deutsch verfügbar, jedoch sind die Apps auf Englisch.

Für einen Aufpreis erhält man auch hier mehr Speicher. Für 30 GB zahlt man 4,99$ im Monat (ca. 3,80€). Für 60 GB zahlt man 9,99$ im Monat (ca. 7,70€). Für 100 GB zahlt man 14,99$ im Monat (ca. 11,60€) und für 250 GB zahlt man 24,99$ im Monat (ca. 20€). Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten.

Hier geht es zu SugarSync.

 

Was nutzt ihr für Dienste und was haltet ihr von denen? Würde mich über Kommentare freuen.

 

Hier noch ein schöner überblick der Dienste: https://www.sugarsync.com/sync_comparison.html