Author: Maik Arink

06 Jan.

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Informationstechnik – weshalb IT-Probleme durch eine veraltete IT-Infrastruktur bedingt sein können

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Für ein Unternehmen ist eine moderne und funktionsfähige IT-Infrastruktur von großer Bedeutung. Damit die Geräte ihren Zweck erfüllen, müssen sie regelmäßig überprüft, um notwendige Hardwarekomponenten ergänzt und bei Bedarf ausgetauscht werden. Vom regelmäßigen Wechsel der IT-Geräte könnten private Anwender profitieren.

Was sind refurbished Computer und Laptops?
Häufig sind vermehrt auftretende IT-Probleme auf Sicherheitsmängel oder eine veraltete IT-Infrastruktur zurückzuführen. Bei technischen Geräten wie Computern oder Laptops ist oft bereits nach wenigen Jahren eine Umstellung auf moderne Hardware notwendig. Software-Updates müssen ohnehin in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Der Wechsel auf ein neues Betriebssystem kann zudem den Austausch des alten Gerätes gegen ein neues Modell erforderlich machen. Während eine Modernisierung der betrieblichen IT-Infrastruktur in einem Unternehmen dazu beitragen kann, die Gesamtbetriebskosten möglichst niedrig zu halten, können private Anwender indirekt von einer Aufrüstung oder einem IT-Austausch profitieren. So gelangen ältere und von Firmen ausrangierte Computer und Laptop-Modelle namhafter Marken über Dienstleister, die sich mit der Beschaffung, Lagerung und Bereitstellung von refurbished Hardware beschäftigen, wieder in den Handel. Bei einem refurbished Lenovo handelt es sich um ein gebrauchtes, wieder aufbereitetes und daher voll funktionsfähiges Gerät, das jedoch nicht mehr den hohen Anforderungen eines Unternehmens entspricht. Für Anwendungen im privaten Bereich können Gebrauchtgeräte jedoch ausreichend sein. Darüber hinaus gilt die Nutzung gebrauchter Notebooks, Laptops, Drucker und Monitore als nachhaltiger als der Kauf von Neuware. Bei wiederaufbereiteten Computern und Laptops gilt es jedoch, einiges zu beachten, da nicht jedes Gerät alle notwendigen Kriterien erfüllt. Mit Schwachstellen wie losen Tasten, schwachem Akku oder lautem Lüfter ist wohl nur in seltenen Fällen zu rechnen, dennoch können Second-Hand-Geräte einige Macken aufweisen. 

Wie funktioniert die Wiederaufbereitung von IT-Geräten?
Meist sind refurbished Notebooks hochwertige Geräte, die zuvor von spezialisierten IT-Refurbishern wiederaufbereitet wurden. In vielen Unternehmen werden technische Geräte bereits im 2- oder 3-Jahresrhythmus erneuert, sodass die gebrauchte IT für die Wiederaufbereitung zur Verfügung steht. Bevor diese Geräte wieder in den Handel gelangen, müssen sie jedoch gewartet, repariert und aufgerüstet werden. Außerdem werden alle Daten professionell gelöscht. Das Ziel der Wiederaufbereitung besteht darin, den Lebenszyklus von IT-Geräten, die noch einsatzfähig sind, zu verlängern. Das Wiederaufbereiten gebrauchter Modelle gilt als aufwendiger Prozesse, der Reinigung und Instandsetzung einschließt, bevor die Geräte zum Wiederverkauf angeboten werden können. Technisch werden Laptops jedoch nicht aufgerüstet, sodass sie auf dem Stand ihres Baujahres bleiben. Im Normalfall werden auch Verschleißteile beim Wiederaufbereiten nicht getauscht. Wer einen gebrauchten Computer oder ein Second-Hand-Laptop bei einem Händler erwirbt, erhält im Unterschied zum Gebrauchtkauf von Privat normalerweise eine zwölfmonatige Gewährleistung. Falls die Probleme auftreten sollten, ist man damit auf der sicheren Seite. Es empfiehlt sich allerdings, bei Gebrauchtmodellen ganz genau hinzuschauen und auf jedes Detail zu achten. Neben einer hohen Verarbeitungsqualität zählt auch eine gehobene Ausstattung zu den Merkmalen hochwertiger Markenmodelle. Grundsätzlich ist bei Geräten großer Hersteller davon auszugehen, dass diese für den Langzeitbetrieb ausgelegt und somit dauerhaften Belastungen gewachsen sind. In der Regel sind die verbauten Komponenten von hoher Qualität. Während man bei neuen Modellen oft tief in die Tasche greifen muss, sind gebrauchte Geräte oft zu wesentlich günstigeren Konditionen zu haben.

Woman working with an old vintage computer in a laboratory, data analysis and IT technology concept

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22 Aug.

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LibreOffice – nützliche Tipps für die kostenlose Alternative

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Auch wenn Microsoft Office das führende Tool für den täglichen Bürobedarf ist, hat es den Nachteil, kostenpflichtig zu sein. Deshalb ist es praktisch, dass der Markt auch günstige oder gar kostenlose Alternativen bereithält. Bei einer davon handelt es sich um LibreOffice. Heute möchten wir einmal einige nützliche Funktionen des Programms vorstellen. Außerdem wird erläutert, warum es sinnvoll sein kann, auf LibreOffice umzusteigen oder es von Beginn an zu nutzen.

Ersparnis kann reinvestiert werden
Der Preis für Microsoft Office schwankt aktuell zwischen 15 Euro und knapp 100 Euro. Dies sind zwar nicht die größten Summen, trotzdem lässt sich eine Ersparnis mit LibreOffice erzielen. Dadurch kann zum Beispiel eine Investition in andere Bereiche des Computers über kimbrer.de vorgenommen werden. Statt in ein Programm zu investieren, für das es eine kostenlose Alternative gibt, lassen sich etwa Ersatzteile für den PC mit dem gesparten Geld erwerben. Dies ermöglicht ein Upgrade der bestehenden Hardware und stellt einen größeren Mehrwert dar als ein Schreibprogramm. Selbiges Prinzip gilt übrigens auch für andere Segmente. Wer beispielsweise gerne Videos produziert, findet im Netz ebenfalls zahlreiche kostenlose Alternativen zu den führenden Programmen. Eine ausgiebige Recherche kann sich wie so häufig im Bereich der Anwendungen also bezahlbar machen. 

Fast die gleiche Funktionalität
Wer sich nun fragt, ob mit der Open Source Variante Einschränkungen in der Funktionalität hingenommen werden müssen, kann beruhigt sein. LibreOffice steht der kostenpflichtigen Variante in den meisten Basisfunktionen in nichts nach. Es gibt auch hier ein Schreibprogramm, das ähnlich wie Microsoft Word aufgebaut ist. Dadurch finden sich Umsteiger sehr schnell zurecht. Mit dem Programm lassen sich nahezu alle Arbeiten ebenfalls durchführen. Die Möglichkeiten wie etwa das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses für längere Dokumente sind ebenfalls gegeben. Problematisch kann es nur für jemanden werden, der versucht ältere Word Dokumente in LibreOffice zu öffnen. Hier kann es zu Fehlern kommen. Da dies aber selten der Fall ist, kann dies eher als kleiner Nachteil angesehen werden, der damit leicht zu verschmerzen ist.

Mit dem LibreOffice Calculator stellt das Open-Source-Programm eine Alternative zu Microsoft Excel dar. Auch hier sind die meisten Funktionen identisch. Wer Diagramme erstellen möchte, wird nicht lange brauchen, um sich hier zurechtzufinden. Auch statistische Auswertungen sind problemlos durchführbar, indem alle gängigen statistischen Verfahren Berücksichtigung finden. Für Präsentationen eignet sich das entsprechende Programm, das an PowerPoint angelehnt ist. Wie bei den anderen beiden Versionen ist auch hier eine ähnliche Funktionalität gegeben.

Fazit: Billiger und fast genauso gut
Es hat unter dem Strich zwar seinen Grund, dass Microsoft Office das führende Programm ist. Trotzdem kommt für eine Vielzahl an Nutzern auch LibreOffice als ernsthafte Alternative infrage. Dafür sorgen vor allem die Tatsache, dass es sich hierbei um ein kostenloses Programm handelt und die fast gleiche Funktionalität. Für Neulinge fällt der Umstieg leicht, da die Oberfläche von den LibreOffice-Programmen sehr stark an die von Office angelehnt ist. Damit ergibt sich das Potenzial, in andere Bereiche des Computers zu investieren. Wer also auf der Suche nach Sparpotenzial in diesem Bereich ist, sollte sich mit LibreOffice als ernsthafter Option auseinandersetzen.

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05 Nov.

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Backlinkseller: Marktplatz für Textlinks

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In dem heutigen Beitrag möchte ich euch gerne die Textlink-Plattform Backlinkseller vorstellen. Diese Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, den lästigen Linktausch zum Linkbuilding für Publisher und Websitebetreiber zu vereinfachen und zu automatisieren.

Noch vor einiger Zeit wurde viel Zeit darauf verwendet, eine Art Netzwerk aus Verlinkungen auf seinen Content zu schaffen. Diese Arbeit ist nun überfällig, da der Service Backlinkseller einem diesen Job abnimmt und zum größten Teil automatisiert.

Wie funktioniert der Service?
Für Käufer: Grundsätzlich genügt es, wenn die Textlinks mit den nötigen Informationen wie Titel, Link und Kategorie beim Dienst hinterlegt werden. Backlinkseller bindet dann den gewünschten Link automatisch auf den gewünschten Websites ein.

Für Publisher: Es reicht, wenn der Blog oder die Website einmal bei Backlinkseller hinterlegt wird. Anschließend wird die Website binnen weniger Tagen von den Mitarbeitern auf inhaltliche Kompatibilität geprüft. Im Idealfall wird eure Website dann freigeschaltet. Dann muss nur einer der verschieden Integrationsmöglichkeiten ausgewählt werden. Integriert kann der Code ganz einfach über ein PHP-Schnipsel oder über ein Plugin für verschiedenste CMS (WordPress, Drupal, Joomla, vBulletin…)

Was für Anforderungen werden an meine Website als Publisher gestellt?Verständlicherweise kann nicht jede Website in das Programm mit aufgenommen werden, dass hat den Hintergrund, das nur Qualitative Links für Backlinksseller und deren Auftraggeber nutzen bringen. Von daher sollte euer Blog/Website die folgenden Punkte abhaken:

  • SEO-Relevanz und halbwegs gutes Ranking
  • Inhalte sollten Nutzern Mehrwert bieten (keine Linkfarmen)
  • Mindestens 6 Monate alt und ausreichend Inhalt
  • PHP-Code oder Plugin sollte integriert werden können
  • Impressum
  • Deutsche Inhalte
  • Nicht gegen deutsches Recht verstoßen oder/und Spam beinhalten

Was für Anforderungen werden an meine Links gestellt?
Auch bei den veröffentlichten Links gibt es einige Ausschlusskriterien, damit auf den Backlinkseller Websites keine schlechten oder schädlichen Links landen. 

  • Website muss von Google indexiert sein
  • Website sollte ein sauberes Erscheinungsbild aufweisen
  • Impressum sollte vorhanden sein
  • Inhalte min. auch in der deutschen Sprache
  • Nicht gegen deutsches Recht verstoßen oder/und Spam beinhalten

Partnerprogramm
Als wenn das noch nicht genug wäre, bietet Backlinkseller auch noch ein Partnerprogramm an. Wer sich hier anmeldest und entweder einen Advertiser oder Websitebetreiber wirbt, bekommt 5% von seinen Aus-/Einnahmen, solange der Account existiert.

Erfahrungen mit Backlinkseller
Meine Erfahrung mit dem Marktplatz für Textlinks ist durchweg positiv. Der Service bietet Websitenbetreibern, besonders für kleine und private Projekte, die Möglichkeit, ohne großen Aufwand und ohne nervende Werbebanner etwas Geld nebenbei zu verdienen. Für Advertiser ist es außerdem eine einfache und kostengünstige Alternative zum altbekannten manuellen Linkbuilding.

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12 Apr.

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Sticker drucken lassen

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Retro oder doch schon wieder State of the Art? Eigentlich schon immer sind die kleinen Klebebildchen ein Teil unseres Lebens. Ob als Stilelement auf der Rückseite von Notebooks, als Protest auf Straßenlampen oder Ampeln oder als praktisches Werbemittel.

Doch was machen die klebrigen, bunten Bildchen zum perfekten Werbemittel? Ganz einfach: Nicht nur sind die Aufkleber, gegenüber anderer Druck-Erzeugnisse, einfacher und günstiger herzustellen, sie lassen sich auch einfach verbreiten und haben eine weitaus längere Lebensdauer.

Das Material
Damit die Sticker (vom Englischen “to stick”, zu Deutsch “haften”) auch an den unterschiedlichsten Oberflächen wie Metall, Holz, oder Papier kleben bleibt, wird der Sticker aus einer Haftfolie gefertigt. Der Vorteil ist, dass das Material besonders wetterbeständig ist.
Zu beachten ist, dass das Papier, oder respektive das Material, eine hohe Stabilität aufweist, sodass es zum einen wetterfest und zum anderen über genug Adhäsionskraft verfügt, also gut klebt; Die Farben sollten außerdem originalgetreu wiedergegeben werden und auch bei starker Sonneneinstrahlung lange halten, damit das Motiv des Aufklebers deutlich zur Geltung kommt. Die Druckqualität sollte natürlich auch alle Details originalgetreu wiedergeben. Es gibt also viel beim Druck zu beachten.

Der Druckprozess
Doch selbst wenn man das richtige Material und einen Drucker daheim hat, ist es sehr aufwendig und schwierig die Haftbildchen auf eigene Faust zu erstellen. Besser beraten ist man mit den folgenden zwei Varianten:

1. Entweder geht man in den nächstgelegenen Copy-Shop und lässt sich dort beraten. Das Motiv, dass Später auf dem Kleber landen soll, kann dann einfach per USB-Stick oder E-Mail ausgetauscht werden. Mit dieser Variante hat man eine schnelle Möglichkeit, an seine Sticker zu kommen und kann sich direkt vor Ort beraten lassen und sich verschiedene Optionen aufzeigen lassen.

2. Eine andere Option ist, sich eines von den tausenden Angeboten im Internet auszusuchen. Doch hier ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Anbieter verschiedene Qualitäten anbieten und der Auftraggeber mehr Arbeit mit der Erstellung und Abwicklung der Klebebilder hat.
Weitere Informationen zum Druck von Stickern gibt es hier.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Kreieren von euren Stickern und klebt bitte nur dort, wo ihr auch kleben dürft!