Viele, die schon einmal Software Lizenzen für zum Beispiel Microsoft Produkte kaufen wollten, sind wahrscheinlich einmal über Angebote, wie die von Lizengo oder Lizenzfuchs gestolpert. Diese Anbieter versprachen original Lizenzen für Betriebssysteme, Office-Software und andere hochpreisige Software für einen Bruchteil des Originalpreises zu verkaufen. Die Praxis ist länger bekannt und ging schon 2013 einmal groß durch die Medien als der damaligen Händler “PCFritz” nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.
Zwischenzeitlich haben die günstigen Lizenzprodukte von dubiosen Anbietern es sogar in die lokalen Einzelhändler gefunden.
Der Gedanke an den Kauf von zwielichtig OEM-Lizenzen, die ggf. nur über eine telefonische Aktivierung oder gar nicht funktionieren, waren schon immer gruselig. Aber nicht immer muss es eine direkt erworbene Lizenz direkt von Hersteller sein.
Besonders bei der Ausstattung von Unternehmen ist oft externe Hilfe gefragt, da es meist nicht um einzelne Lizenzen, sondern um viele Lizenzen für unterschiedliche Softwareangebote geht. Hier schaffen sogenannte Volumenlizenzen Abhilfe. Besonders hier lässt sich mit gebrauchter Software viel Geld sparen.
In dem heutigen Beitrag möchte ich euch gerne die Textlink-Plattform Backlinkseller vorstellen. Diese Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, den lästigen Linktausch zum Linkbuilding für Publisher und Websitebetreiber zu vereinfachen und zu automatisieren.
Noch vor einiger Zeit wurde viel Zeit darauf verwendet, eine Art Netzwerk aus Verlinkungen auf seinen Content zu schaffen. Diese Arbeit ist nun überfällig, da der Service Backlinkseller einem diesen Job abnimmt und zum größten Teil automatisiert.
Wie funktioniert der Service? Für Käufer: Grundsätzlich genügt es, wenn die Textlinks mit den nötigen Informationen wie Titel, Link und Kategorie beim Dienst hinterlegt werden. Backlinkseller bindet dann den gewünschten Link automatisch auf den gewünschten Websites ein.
Für Publisher: Es reicht, wenn der Blog oder die Website einmal bei Backlinkseller hinterlegt wird. Anschließend wird die Website binnen weniger Tagen von den Mitarbeitern auf inhaltliche Kompatibilität geprüft. Im Idealfall wird eure Website dann freigeschaltet. Dann muss nur einer der verschieden Integrationsmöglichkeiten ausgewählt werden. Integriert kann der Code ganz einfach über ein PHP-Schnipsel oder über ein Plugin für verschiedenste CMS (WordPress, Drupal, Joomla, vBulletin…)
Was für Anforderungen werden an meine Website als Publisher gestellt?Verständlicherweise kann nicht jede Website in das Programm mit aufgenommen werden, dass hat den Hintergrund, das nur Qualitative Links für Backlinksseller und deren Auftraggeber nutzen bringen. Von daher sollte euer Blog/Website die folgenden Punkte abhaken:
PHP-Code oder Plugin sollte integriert werden können
Impressum
Deutsche Inhalte
Nicht gegen deutsches Recht verstoßen oder/und Spam beinhalten
Was für Anforderungen werden an meine Links gestellt? Auch bei den veröffentlichten Links gibt es einige Ausschlusskriterien, damit auf den Backlinkseller Websites keine schlechten oder schädlichen Links landen.
Website muss von Google indexiert sein
Website sollte ein sauberes Erscheinungsbild aufweisen
Impressum sollte vorhanden sein
Inhalte min. auch in der deutschen Sprache
Nicht gegen deutsches Recht verstoßen oder/und Spam beinhalten
Partnerprogramm Als wenn das noch nicht genug wäre, bietet Backlinkseller auch noch ein Partnerprogramm an. Wer sich hier anmeldest und entweder einen Advertiser oder Websitebetreiber wirbt, bekommt 5% von seinen Aus-/Einnahmen, solange der Account existiert.
Erfahrungen mit Backlinkseller Meine Erfahrung mit dem Marktplatz für Textlinks ist durchweg positiv. Der Service bietet Websitenbetreibern, besonders für kleine und private Projekte, die Möglichkeit, ohne großen Aufwand und ohne nervende Werbebanner etwas Geld nebenbei zu verdienen. Für Advertiser ist es außerdem eine einfache und kostengünstige Alternative zum altbekannten manuellen Linkbuilding.
Retro oder doch schon wieder State of the Art? Eigentlich schon immer sind die kleinen Klebebildchen ein Teil unseres Lebens. Ob als Stilelement auf der Rückseite von Notebooks, als Protest auf Straßenlampen oder Ampeln oder als praktisches Werbemittel.
Doch was machen die klebrigen, bunten Bildchen zum perfekten Werbemittel? Ganz einfach: Nicht nur sind die Aufkleber, gegenüber anderer Druck-Erzeugnisse, einfacher und günstiger herzustellen, sie lassen sich auch einfach verbreiten und haben eine weitaus längere Lebensdauer.
Das Material Damit die Sticker (vom Englischen “to stick”, zu Deutsch “haften”) auch an den unterschiedlichsten Oberflächen wie Metall, Holz, oder Papier kleben bleibt, wird der Sticker aus einer Haftfolie gefertigt. Der Vorteil ist, dass das Material besonders wetterbeständig ist. Zu beachten ist, dass das Papier, oder respektive das Material, eine hohe Stabilität aufweist, sodass es zum einen wetterfest und zum anderen über genug Adhäsionskraft verfügt, also gut klebt; Die Farben sollten außerdem originalgetreu wiedergegeben werden und auch bei starker Sonneneinstrahlung lange halten, damit das Motiv des Aufklebers deutlich zur Geltung kommt. Die Druckqualität sollte natürlich auch alle Details originalgetreu wiedergeben. Es gibt also viel beim Druck zu beachten.
Der Druckprozess Doch selbst wenn man das richtige Material und einen Drucker daheim hat, ist es sehr aufwendig und schwierig die Haftbildchen auf eigene Faust zu erstellen. Besser beraten ist man mit den folgenden zwei Varianten:
1. Entweder geht man in den nächstgelegenen Copy-Shop und lässt sich dort beraten. Das Motiv, dass Später auf dem Kleber landen soll, kann dann einfach per USB-Stick oder E-Mail ausgetauscht werden. Mit dieser Variante hat man eine schnelle Möglichkeit, an seine Sticker zu kommen und kann sich direkt vor Ort beraten lassen und sich verschiedene Optionen aufzeigen lassen.
2. Eine andere Option ist, sich eines von den tausenden Angeboten im Internet auszusuchen. Doch hier ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Anbieter verschiedene Qualitäten anbieten und der Auftraggeber mehr Arbeit mit der Erstellung und Abwicklung der Klebebilder hat. Weitere Informationen zum Druck von Stickern gibt es hier.
Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Kreieren von euren Stickern und klebt bitte nur dort, wo ihr auch kleben dürft!
Bei all den vielen Angeboten im Internet ist es mit der Zeit immer schwieriger für Unternehmen geworden bei Google und anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Das Problem wird nicht kleiner, wenn man betrachtet, dass nach einer Studie der Firma Caphyon ca. 30% der Nutzer bei Google auf den ersten Treffer klickt.
„Alles ist viel besser mit Bluetooth“, so sagte zumindest Sheldon Cooper in der Serie TBBT. Aber lässt sich dieser Gedanke auch auf einen Papierflieger anwenden?
Der PowerUp 3.0
Das Gadget PowerUp 3.0 der US Firma PowerUp Toys ist eigentlich ein kleines Gadget, das einen stinknormalen Papierfalter in ein kleines, motorisiertes Flugzeug verwandelt. Dabei habt ihr über das verbundene Smartphone (iOS und Android App verfügbar) die Kontrolle über die Motorleistung sowie das Seitenruder, welches das Papierflugzeug (etwas) kontrollierbarer macht.
Der integrierte Akku, der sich über Mikro-USB aufladen lässt, sorgt für eine Flugzeit von ca. 5 – 10 Minuten. Dies stellt allerdings kein Problem, da ein Flug meist nicht länger als 30 Sekunden dauert. Die Reichweite ist dabei sehr gut und wird eigentlich nur von der Bluetooth Reichweite von ca. 50 Metern eingeschränkt.
Die App
Um das Gadget bedienen zu können wird noch die kostenlose App, die es sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zu laden gibt, benötigt.
Die App ist in dem einfachen Design aufgebaut. Sie bietet sowohl einen künstlichen Horizont, als auch einen Kompass. Die Steuerung der Motorleistung findet über den Regler unten in der Mitte statt. Die restlichen Anzeigen, zeigen die Reichweite, Batterie Status sowie die Steigrate.
29 Nov.
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