Author: Maik Arink

26 Apr.

0 Kommentare

Gefahr vor Viren bei Facebook

von

Zur Zeit ist weider ein neuer Facebook Wurm/Virus versteckt in einer App in einem der größten Sozialen Netzwerken unterwegs. In diese Viren Falle tappten bereits über 600.000 bis 700.000 User, welche über eine App auf den Computer gelangt.

 

Was macht die App?

Diese App  verspricht dem Nutzer, der vorher der Application bestimmte Zugriffsrechte auf das eigene Profil geben muss, das man sehen kann wer alles auf seinem Profil war. Dabei werden Freunde allerdings zu einer Veranstaltung eingeladen („WOW Jetzt kannst du sehen wer sch dein Profil ansieht!“)

, die zu Werbezwecken dienen soll, außerdem werden Freunde via Facebook Chat eingeladen und bekommen auch Pinnwand Einträge.

 

Die App sagt dabei eigentlich nur, dass man einen bestimmten Javascript- Code in die Adresszeile einfügen soll, anschließend bekommt man das gewünschte Ergebnis allerdings nicht.

 

Wie kann man sich schützen?

Auf Facebook sollte man nur Anwendungen installieren, wenn man dem Autor „vertraut“. Da jeder eine Anwendung auf der Plattform bereitstellen kann, ist dies auch nicht der erste Vorfall einer solchen Attacke. Außerdem ist es immer gut, wenn man seinen Antivirenschutz immer auf den neusten Stand hält.

 

Weiterhin viel Erfolg auf Facebook

 

23 Apr.

0 Kommentare

Apple is watching you

von

Viele iPhone und iPad Nutzer sind empört, das Apple auf dem jeweiligen Gerät eine unverschlüsselte Datei hinterlegt, die Standorte in Breiten- und Längengrade enthält. Diese Datei nennt sich „consolidated.db.“. Da die Datei nicht verschlüsselt ist, kann jeder User diese mithilfe einer Software auslesen, die mittlerweile auch für Windows zur Verfügung steht.

 

Ist das erlaubt?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte zu diesem Vorfall der Nachrichtenagentur dpa: „Diese Speicherung von Standortdaten ohne Kenntnis der Betroffenen wäre nach deutschem Datenschutzrecht sicherlich nicht zulässig“.

 

Was hat Apple davon?

Zurzeit lässt sich noch nicht sagen ob die Daten an Apple weitergeleitet werden!

Doch Apple könnte mit dem Daten über den jeweiligen Standort benutzerdefinierte Werbung, zum Beispiel in Apps, schalten

Ein weiterer Vorteil wurde allerdings darin liegen, dass wenn der User sein iPhone verliert, dass Anhand der letzten Standorte, das Smartphone wieder gefunden werden kann.

 

Kann man das ausschalten?

Einen direkten Knopf oder Ausschalter in der iOS Version 4.3 gibt es noch nicht, allerdings hat das Onlineportal der Deutschen Computerzeitung „Chip“ eine Anleitung protokolliert, wie man die Standortspeicherung ausschalten kann. Hier geht’s zum Tutorial!

 

Macht das nur Apple?

Nein, nicht nur das iPhone (iOS) von Apple speichert die Standorte, sondern auch das Smartphone Betriebssystem Android von Google. Bei Android ist allerdings bekannt das die Daten an Google weitergeleitet werden, allerdings kann man dieses durch einen Schalter in den Einstellungen des Smartphones ausschalten.

 

Software zum Auslesen der Standorte:

–         iPhone Tracker for Windows: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/

–         iPhone Tracker for Mac: http://mactracker.dreamhosters.com/iphone/

25 März

0 Kommentare

Viren machen auch vor Android nicht halt!

von

Man kennt sie von dem Computer: Viren! Auf dem Computer sind diese schon einigermaßen unter Kontrolle zu bringen, doch jetzt wollen „Diebe“ noch mehr.

Vieren befallen immer häufiger auch Smartphones mit zum Beispiel dem Betriebssystem Android.

 

Wie kommen Viren auf das Handy?

Programmierer können Viren ganz schnell über den internen Android Market verbreiten, da dieser nicht oder nur zum Teil vor Vieren geschützt wird. Außerdem kann man auch über den Browser, wenn man sich Daten auf sein Handy downloadet, einen Virus mit downloaden.

 

Was kann so ein Virus auf meinem Handy anrichten?

Vieren können auf dem Handy zum Beispiel auf die Kontakte zugreifen und diese anschließend über die Mobilfunk Verbindung an den Programmierer des Virus oder über die bestehende W-LAN Verbindung. Es kann dabei auch vorkommen, dass hohe Mobilfunk kosten entstehen. Außerdem kann der Virus das Betriebssystem des Handys stören, sodass das Handy nicht mehr hochfährt oder der Akku durch die Dauerbelastung zur Mitleidenschaft gezogen wird.

Was kann ich dagegen machen?

Am einfachsten ist es für die Programmierer den Virus auf die Speicherkarte des jeweiligen Handys zu speichern. Deswegen kann man schon mit einem einfachen Computer- Virenscanner (z.B.: Antivir oder Microsoft Security Essentials) den Virus von der Speicherkarte löschen. Über den Internen Handy Speicher ist dies eher schwieriger, dafür sollte man schon vorsorglich sich eine Virenscanner App auf das Smartphone laden (z.B.: Norton Mobile Security), diese überprüfen meistens auch schon eine App während oder automatisch nach der Installation eine Application auf Viren Befall.

 

Hatten Sie schon einmal Viren Befall auf Ihrem Smartphone? Wenn ja, dann schreiben Sie dies bitte in die Kommentare.

17 März

0 Kommentare

Der neue von Microsoft

von

 

 

 

Nach einer langen Beta Testphase bringt Microsoft den neuen Internet Explorer 9. Dieser soll das einfachere Surfen im Internet erleichtern. Das liegt daran, weil der Internet Explorer mehr unterstützt als zuvor.

 

 

Das ist neu:

Neu hinzu gekommen ist zum einen das aufgefrischte Design, das ab jetzt mehr Platz für die Aufgerufenen Internetseiten bietet, als früher, wo noch viel Platz für die Navigation etc. drauf gegangen ist.

Noch eine Erneuerung ist, das man ab jetzt in der Adresszeile eine Suche starten kann.

Zudem kann man auch direkt Lesezeichen in der Taskleiste Positionieren.

Wie viele andere Browser bietet der Internet Explorer auch eine „Beliebte Seiten“ Ansicht, diese wurde überarbeitet und zeigt an ob man auf der Seite sehr aktiv ist oder eher nicht.

Für die Download Fans besitzt der Internet Explorer auch einen Download Manager, indem sich leicht alle Aktiven/Inaktiven Downloads überblicken und steuern lassen.

 

Zudem wird auch ein Privater Browser Modus angeboten und ein Service, der schadhafte Internetseiten sperren soll.

Außerdem Bietet der IE9 noch einige weitere Sicherheitstools.

Die neue Version unterstützt ebenfalls HTML 5 und CSS 3

 

Fazit:

Ich finde der Internet Explorer hat sich den anderen Browsern wie Firefox oder Chrome angepasst, sowohl vom Design als auch von dem Leistungen und Tools, die zur Verfügung stehen.

Doch letztendlich sollte sich jeder selber ein Bild über den neuen Internet Explorer 9 von Microsoft machen.

Um diesen zu downloaden klicken Sie bitte hier: http://msdn.microsoft.com/de-de/ie

 

10 März

0 Kommentare

Google Profile

von

In dieser Zeit dreht sich vieles, vor allem bei jugendlichen, um die Sozialen Netzwerke. Das hat auch Google vor geraumer Zeit gemerkt und sich an die Entwicklung von Google Profile gemacht.
Somit kann ab jetzt jeder, der sich bei Google in irgendeiner weise Registriert hat ein Google Profil Anlegen. Das Profil soll dann bei Google Suchen bevorzugt werden.

Dabei sollte man sich, wie bei eigentlich jedem sozialen Netzwerk genau überlegen, was man von sich Preisgibt.

Das Design von Google Profile erinnert an Facebook, mit dem Foto oben links in der Ecke und weiter rechts dann die ganzen Infos über einen selbst (siehe Bild).

Google Profile bindet sich vor allem an den Google Bilder dienst Picasa. Somit kann man auf sein Profil auch noch Lieblingsbilder oder die Fotos von der letzten Party hochladen. Aber auch hier heißt es wieder Vorsicht, was man von sich Preis gibt.

Was die meisten anderen Sozialen Netzwerke noch für Vorteile haben, das ist im großen und ganzen nur noch die „Als Freund/In hinzufügen“ etc. Funktion. Das hat Google Profile noch nicht im Angebot, es kann allerdings nicht mehr lange dauern bis diese Funktion auch zur Verfügung steht.

Sagen Sie uns was Sie von dem neuen Google Tool halten. Schreiben Sie einen Kommentar.

Google Profile Profil: