09 Feb.

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YouTube effektiv nutzen… [Teil 2]

von

In dem zweiten Teil möchte ich gerne ein paar Web-Dienste vorstellen, die sich um das Thema YouTube drehen.

Analytics

Auf YouTube findet man das Tool Analytics, welches von Google gestellt wird. Hier findet man sämtliche Informationen über Zuschauer und deren Verhalten. Mittlerweile kann man dort zu jedem Video seine Detaillierte Statistik abrufen und somit beispielsweise herausfinden ob ein Video erfolgreich war oder nicht.

SocialBlade

SocialBlade ist unter anderem ein Dienst für YouTube Statistiken. Hierbei kann man seinen Kanal (wenn nicht schon hinzugefügt) hinzufügen und ab dem Tag werden jeden Tag Statistiken in einer Tabelle veröffentlicht.

SocialBlade

In dieser Tabelle werden unter anderem die Ändernden bei den Abonnenten, Aufrufen von Videos und Kanal und die Freunde aufgezählt, sowie eine Schätzung des Verdienstes, wobei diese (meist) nicht stimmt.

Doch wozu, wenn man auch die YouTube/Google Statistiken nutzen kann?

Ich finde die Statistiken von SocialBlade sind auf das wichtigste minimiert. Wenn man genau über ein Video wissen möchte aus welchen Land oder Ähnlichem es aufgerufen wurde, dann kann man natürlich besser die Google Analytics Statistik nutzen. Allerdings wenn man nur kurz wissen möchte wie viele Abonnenten hinzu gekommen sind ist SocialBlade übersichtlicher (Geschmackssache!).

 

Hier geht es nun zu SocialBlade für YouTube: http://socialblade.com/youtube/

 

Wie findet ihr den Dienst?

08 Feb.

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ACTA

von

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (in Deutschland: Anti-Piraterie-Abkommen), besser bekannt als ACTA ist ein Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene. Die bisher 38 Staaten, die teilnehmen, wollen der Produktpiraterie und den Urheberrechtsverletzungen den Kampf ansagen.

Bisher weiß die Öffentlichkeit noch relativ wenig über das schon vor mehreren Jahren entwickelte Abkommen. Die Verhandlungen über ACTA laufen schon seit Juli 2008, bisher in der siebten Runde.

Ziel des Abkommens ist es im Grunde wie bei dem SOPA Gesetzt Vorschlag das leichter die Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen eingedämmt bzw. abgeschafft werden kann. Hierzu wird mehr oder weniger das Internet zerstört. Das Abkommen fordert Netzsperrung bei Urheberrechtsverstößen. Dabei haftet (genau wie bei der SOPA) nicht nur der, der den Urheberrechtsverstoß begangen hat, sondern auch beispielsweise der Provider oder der Hoster der Homepage. Weiterhin fordert ACTA das das die Server vom Hoster bzw. Betreibern stetig nach illegalen Dateien überprüft werden.

Sollte das Abkommen durchgesetzt werden, wäre es auch schon “kriminell” wenn man beispielsweise einen Absatz eines Artikels kopiert und weiterschickt. Für die Einhaltung sollen beispielsweise bei Sozialen Netzwerken Web-Filter sorgen. Dieses würde das betreiben oder nutzen von Sozialen Netzwerken schwierig, wenn nicht unmöglich machen.

ACTA ist ein hinter dem Rücken der Öffentlichkeit ausgearbeiteter Vertrag, der ohne jede Rücksicht auf die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft, auf Bürgerrechte und notwendige demokratische Prozesse beschlossen werden soll.

So schrieb http://www.stopp-acta.info

Doch warum ist ACTA jetzt gefährlich für das Internet?

Jetzt noch mal ein etwas konkreteres Beispiel warum das Abkommen das Internet so verändern kann.

Laut bisheriger Gesetzlage war es so, das derjenige bestraft wurde, der einen Urheberrechtsverstoß begangen hat. Die anderen waren bisher nicht schuld, solange sie von den Machenschaften der anderen nichts wussten. Genau das würde das ACTA Gesetz ändern. Nach wie vor wäre natürlich der Schuld, der den Verstoß begangen hat, doch jetzt sind auch die Dritten Schuld, auch wenn sie nichts davon wissen mögen.

Hier jetzt noch mal ein Beispiel für einen Webmaster:

Max veröffentlicht eine Internetseite, auf der er einen Song von einem bekannten Künstler zum Download anbietet.

— Bisher wäre nur Max für diesen Urheberrechtsverstoß verantwortlich —

Jetzt kommt ACTA hinzu:

Ab jetzt ist nicht mehr nur Max für sein Vergehen verantwortlich sondern auch der Hoster, der die Internetseite von Max auf seinen Servern lagert. Sollte Max oder ein Besucher der Homepage die Seite zum Beispiel auf Facebook oder Twitter teilen, würde sich dieser auch noch strafbar machen.

Außerdem noch ein Beispiel für einen Privatanwender:

Max lädt sich nun einen illegalen Film aus dem Internet. Durch das ACTA Gesetz wäre der Provider nun verpflichtet jedes einzelne Dateipäckchen, was vom Server auf dem der Film liegt, bis zu Max Computer übertragen wird zu entpacken und zu überprüfen. Sollte nun ein Verstoß vorliegen müsste der Provider von Max den Internetanschluss schließen und seine Kontaktdaten an die jeweiligen Rechteinhaber weitergeben. Diese werden wahrscheinlich eine Klage einreichen.

Wichtig: Bisher ist das Gesetz noch nicht beschlossen!

Somit kann man immer noch seinen Beitrag leisten um zu versuchen dieses Abkommen gar nicht erst Realität werden zu lassen.

Hier noch ein kleines Info Video von Anonymous (synchronisiert ins deutsche):

Was kann man jetzt noch machen?

Zuerst kann man diese Petition unterzeichnen, bisher wurden schon fas 2 Millionen Unterschriften gesammelt: http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/

Weiter wäre es natürlich Hilfreich die weitere Öffentlichkeit zu Informieren.

Am Samstag finden Demonstrationen statt, mehr dazu hier: http://anonnewsde.tumblr.com/post/16758480914/operation-paperstorm-deutschland-stop-acta

Weitere Infos zu ACTA findet man auch hier: http://www.stopp-acta.info/

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07 Feb.

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Neuer Name & Domain

von

Seit dem 01.01.2011 gibt es jetzt den Technik Blog. Jetzt ist es Zeit für Veränderungen!

 

Nach 100 Artikeln ist es jetzt Zeit für was neues. Nach einer längeren Pause habe ich mich wieder entschlossen den Technik Blog weiter zu führen. Die ersten Artikel sind auch schon wieder veröffentlicht worden. Vielleicht hat der ein oder andere auch gemerkt das der Blog ein neues, minimalistisches Design bekommen hat.

Ab jetzt wird der Blog unter dem Namen Technik Online betrieben und unter der Domain www.technik-online.net zu finden sein. Neben den kleinen Änderungen wurden auch dem Server mit mehr Kapazitäten zugesprochen, womit wie Beispielsweise bei Veranstaltungen es möglichst zu wenigen Ausfällen kommt.

Nun viel Spaß mit dem “neuen” Technik Blog!

Vielleicht möchte eventuell noch einer Autor werden. Bewerbung per Mail [email protected] oder auf  Twitter eine kurze Rückmeldung.

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03 Feb.

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Bitcasa – Infinite Storage

von

Bitcasa ist ein, sich noch in der Beta Phase befindender Cloud-Dienst, welcher mit unendlichem Speicher wirbt.

Was ist der Unterschied zu anderen Cloud-Diensten?

Natürlich gibt es Cloud-Anbieter wie Dropbox, Sugarsync und Co., welche vielleicht auch leichter und besser zu bedienen sind, doch der große Vorteil an Bitcasa ist das unbegrenzt Speicher angeboten wird. Bei den meisten anderen Anbietern wird das oft teurer, wenn es überhaupt angeboten wird.

So funktioniert es:

Bitcasa hat eine Menge Server um sämtliche Dateien zu speichern. Bisher wird das ganze noch kostenlos angeboten, ob dieses nach der Beta-Phase immer noch so ist, wird sich zeigen.

Um Speicherplatz zu sparen haben sich die Developer ein System überlegt, wo doppelte Dateien, wie oft bei Filehoster auch, nur einmal gespeichert werden.

Die Benutzeroberfläche:

Bitcasa gibt es als Software bisher für Windows und Mac, eine Linux Version soll noch folgen. Nebenbei gibt es noch eine sehr abgespeckte Web-Version, wo man allerdings sich nur Dateien anschauen bzw. downloaden kann allerdings nicht hochladen. Mobile Apps sind bisher noch nicht verfügbar.

Bitcasa – Programm (Windows)

Bitcasa-win

Bitcasa – Web Portal

Bitcasa-web

 

Wer Bitcasa nun selbst einmal nutzen oder ausprobieren möchte, kann sich auf der Internetseite http://www.bitcasa.com/ für einen Beta Account bewerben.

Wer nicht warten möchte, für den habe ich noch ein paar Einladungen zur Verfügung, wer eine möchte hinterlässt bitte einen Kommentar.

 

Zum Schluss noch ein Video von Bitcasa über Bitcasa:

02 Feb.

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YouTube effektiv nutzen… [Teil 1]

von

Hiermit wollte ich gerne eine Reihe von Artikeln starten, welche sich um die Nutzung von YouTube dreht. Dabei soll es um Plug-Ins, Programme, Nutzer und Produzenten gehen.

Heute möchte ich gerne mit Plug-Ins zur Nutzung von Musik starten.

ProxTube

ProxTube ist ein Addon für Chrome und Firefox, das gesperrte (Musik-) Videos anzeigt. Das ist legal und  ganz einfach zu handhaben, man muss nur das Addon aktivieren. Ruft man nun ein gesperrtes Video auf, wird es automatisch von ProxTube angezeigt.

video-gesperrt

Um das Addon zu aktivieren klickt man auf das Icon in der Leiste : proxtube-icon

 

Jetzt zeigt Proxtube das Video an:

video-proxtube

Das Addon kann man sich kostenlos runterladen:

Chrome: Zum Chrome Store

Firefox: Zum Firefox Addon