01 Feb.

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iPhone 5

von

Nachdem viele schon im letzten Jahr das iPhone 5 erwartet hatten, stellte Apple letztlich dann doch nur das iPhone 4S vor. Doch die ersten Gerüchte über das iPhone 5 entstanden schon kurz nach der Keynote zum iPhone 4.

Die Produktion des neuen iPhone soll jetzt demnächst beginnen, somit habe ich mir gedacht das ich auch noch mal ein paar Gerüchte, wie zum iPad 3, zusammentrage.

Hier sind die wahrscheinlichsten Gerüchte:

Fangen wir zuerst mit dem innerem an. Im neuen iPhone 5 soll ein neuer Vier-Kern-Prozessor verbaut sein. Bisher war im iPhone 4S (und iPad 2) ein A5 Dual-Core ein Gigahertz Prozessor verbaut. Neben dem Prozessor soll eventuell auch der Arbeitsspeicher vergrößert werden. Im iPhone 4S waren bisher 512 MB verbaut, somit kann man jetzt mit 768 oder vielleicht auch ein Gigabyte rechnen. Zudem soll noch eine weitere Technik verbaut werden, nämlich ein NFC-Chip (=Near Field Communication). Dieser ermöglicht es mit dem iPhone kabellose Transaktionen durchzuführen. Außerdem ist es wahrscheinlich das neben den bisherigen Speichervarianten noch eine 64GB Version erscheint.

Kommen wir jetzt mal zu den Äußeren Eigenschaften. Zuerst soll das iPhone 5 ein größeres, eventuell 4 Zoll Display bekommen. Außerdem soll das Display auch eine höhere Auflösung bekommen. Vielleicht wird das iPhone auch etwas dünner, doch wahrscheinlicher ist es das das neue Smartphone eine noch weiter verbesserte Kamera bekommt. Da das iPhone 4 Probleme mit der Antenne hat, wird diese wahrscheinlich auch erneuert.

Zuletzt ist es noch wahrscheinlich das mit dem iPhone 5 eine neue iOS Version erscheint (iOS 5.5 oder 6).

 

Wie zum iPad habe ich zum iPhone auch noch mal versucht ein kleines Mockup erstellt.

iPhone 5 Mockup

iPhone-5-mockup

Und nicht vergessen: Das sind alles nur Gerüchte!

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26 Jan.

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Google+ jetzt auch für jugendliche!

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Ab heute können alle Personen, die über 13 Jahre sind, Google Plus nutzen. Bisher war das Soziale Netzwerk von Google nur für Personen zugänglich, die über 18 Jahre alt waren.

Jetzt öffnet Google das Netzwerk auch für Jugendliche, die älter als 13 Jahre sind. Allerdings sind von den Entwicklern ein paar Sicherheitsmaßnamen getroffen worden. Wenn Beispielsweise ein Status Update gepostet wird, erscheint ein kleiner Hinweis.

Googleplus-Status

Neben den kleinen Einblendungen gibt es auch Einschränkungen in der Hangout- Funktion. Hier kann man genau entscheiden, ob man sich zeigen will oder nicht.

 

Werdet ihr euch bei Google+ anmelden bzw. habt ihr es schon?

25 Jan.

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Buffer – Das Social Media Tool

von

Buffer ist ein Social Media Tool um Statusupdates bei Facebook und Twitter automatisch zu Posten.

Viele kennen es, man hat gerade ein paar gute Ideen oder findet gerade einige schöne Internetseiten, die man auf Facebook oder Twitter teilen möchte. Doch schickt man viele Updates einer Art ab, wird man schnell mal Spammer genannt. Die Buffer App schafft hier Abhilfe, indem der User alle möglichen Statusupdates eingeben kann. Diese werden dann einzeln an zuvor bestimmten Zeiten automatisch veröffentlicht.

Über Buffer App

Die Buffer App basiert zuerst auf einer Web- Oberfläche. Um die App nutzen zu können muss man sich zuerst auf der Internetseite Registrieren.

Zuerst Buffer bietet einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Account. Bei dem kostenlosen Account ist die größte Einschränkung dass man nur 10 Updates speichern kann. Weitere Preise sind 10$ (~ 7,70€) pro Monat für das Pro oder 99$ (~ 76€) pro Monat für den Premium Account. Das Tool ist leider bisher nur auf Englisch verfügbar.

Nachdem man sich eingeloggt bzw. angemeldet hat, kann man auch schon die ersten Statusupdates hinzufügen. Im Kopfbereich der Seite findet sich ein kleines Menu, darunter ist dann auch schon der große Eingabebereich. Zuerst kann man wählen auf welche Accounts man die Nachricht senden möchte. Anschließend kann man dann die Nachricht eingeben.

Bisher sind nur Twitter und Facebook.mit diesem Tool nutzbar.

Unter dem Eingabefeld befindet sich die Übersicht über die noch zu sendenden Nachrichten. Es bietet durch einen Schalter auch noch eine Analytics- Funktion.

Der nächste Tab im Menu ist Settings, hier kann man sämtliche Einstellungen über die Accounts tätigen. Unter anderem kann man die Zeiten festlegen, an denen ein Statusupdate veröffentlicht wird. Außerdem sind noch Einstellungen wie ein eigener URL Shorter möglich einzurichten. Was vielleicht für den ein oder anderen ebenfalls von nutzen ist, ist die Team Member Funktion. Dabei kann man mit mehreren Buffer Accounts auf dem Selben Facebook/Twitter Account posten.

Der darauf folgende Tab ist Goodies. Hier kann man sich Addons für Browser, eine App für Android bzw. ein Twitter Plug-In laden. Außerdem kann man eine E- Mail zu Buffer Funktion einrichten, genauso wie einen Buffer Button.

Addons für Browser sind für Chrome, Firefox und Safari zu haben. Leider gibt es bisher nur eine Android App. Wenn man ein iPhone oder ein anderes Smartphone ohne Android nutzt, kann man auf die E- Mail to Buffer App nutzen. Hingegen gibt es für Webmaster und Blogger einen Buffer Button für seine Internetseite oder Blog.

Außerdem stehen noch weitere Apps zur Verfügung.

 

Der nächste Tab ist Referrals. Hier kann man freunde einladen um mehr Speicher zu bekommen.

Im letzten Tab Account kann man unter anderem seine Account Einstellungen ändern wie auch ein Upgrade durchführen.

 

Also ich persönlich nutzte Buffer immer mal zwischendurch, als Chrome Browser  Addon. Bisher kann ich es nur empfehlen.

Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann schreibt das bitte in die Kommentare.

 

Hier noch der Link zu der Anmeldung: Buffer App

 

Hier jetzt noch ein kleiner Video Beitrag, der von Buffer zur Verfügung gestellt wird (Englisch):

24 Jan.

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SOPA

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Am 26. Oktober 2011 wurde im US amerikanischen Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf herausgegeben mit der Abkürzung H.R. 3261 oder besser bekannt als SOPA. SOPA heißt soviel wie Stop Online Piracy Act, was auf deutsch soviel wie Stoppt die Online- Piraterie heißt. Der Grundgedanke des Gesetzes ist das Urheberrechtsinhaber ermöglicht werden soll die Verbreitung ihrer Inhalte effektiv zu stoppen. Anfang 2012 sollte das Gesetzt geprüft werden. Am 18. Januar 2012 war der Tag, an dem viele große Internetseiten gegen das Projekt protestieren. Dazu gehörten unteranderem Amerikanische Google Suchmaschine fügte beispielsweise einen schwarzen Balken auf sein Logo. Hingegen stellte Wikipedia für einen Tag den Dienst ein. Der Dienst Flickr von Yahoo fügte hingegen für den Tag ein Tool ein, was auf Wunsch seine Fotos schwarz werden ließ.

Doch warum Protestiert man gegen das Gesetz oder besser was bewirkt das Gesetz?

Das Stop Online Piracy Act Gesetzt sorgt grob genommen dafür das dass Internet abgeschafft wird zumindest so wie wir es zur Zeit kennen. Letzten Endes würde es immer schwieriger werden eine gute Internetseite ohne die dann geltenden Gesetzte zu verletzen. Genaueres im weiteren Artikel.

Wofür das Gesetz?

Das Gesetzt soll es Urheberrechtsinhabern von Musik, Film usw. möglich machen die Verbreitung ihrer Inhalte zu stoppen. Bisher war dieses aufgrund der Größe, Verbreitung und Verzweigung des World Wide Webs nicht (oder nur eingeschränkt) möglich.

Was genau würde das Gesetz ändern?

Bisher gilt wenn jemand einen Urheberrechtsverstoß begeht, ist die Person/Firma… dafür verantwortlich. Bisher waren die dritten bisher solange geschützt solange diese von dem Machenschaften der anderen nichts wussten. Doch genau das würde SOPA ändern.

Das SOPA Gesetzt würde das jetzt soweit ändern das nicht nur der schuldig ist der den Verstoß begeht, sondern auch alle die bei dieser Urheberrechtsverletzung mithelfen.

Vielleicht ist das jetzt etwas schwierig zu verstehen hier mal ein kleines Beispiel:

Max Mustermann veröffentlicht eine Internetseite. Auf dieser Internetseite liegt ein Urheberrechtsverstoß vor. Würde das alte Gesetzt noch gelten, wäre Max jetzt allein der Betroffene. Jetzt sind allerdings noch viele andere mit schulding wie der Hoster, der die Website von Max hostet. Ebenso ist der Provider schuld, wenn er nicht die IP aus dem DNS Server entfernt. Die Domain der Website wird beschlagnahmt bzw. enteignet. Außerdem wird noch die IP Adresse Blockiert.

…

Doch es geht noch weiter, somit wird die eigentliche Struktur des Internets zerstört.

Wenn jetzt Marie Mustermann den Link der Seite auf Facebook, Twitter usw. postet, kann das Soziale Netzwerk ebenso bestraft und vom Netz genommen werden. Das gleiche gilt für Google und andere Suchmaschinen. Diese müssen alle Suchergebnisse zu der Seite entfernen, ansonsten sind sie auch noch dran.

Was interessiert uns deutsche das?

Sollte dieses Gesetzt eintreten, dann werden wir natürlich auch etwas mitbekommen, denn die meisten die das hier lesen benutzen zum Beispiel Soziale Netzwerke oder Google. Sollte jetzt ein Video, was ein Urheberrechtsverstoß beinhaltet auf Facebook, Twitter usw. verlinkt werden, könnte der Dienst angeklagt werden. Somit würde dieser sofort vom Netz genommen werden. Das würde bedeuten das Server und Domains enteignet außerdem werden die jeweiligen IP Adressen gesperrt und aus dem DNS- Server der Provider entfernt. Doch es geht noch weiter, jede Suchmaschine wie Google oder Bing müssten sämtliche Links zu der Seite entfernen, ansonsten könnten diese auch geschlossen werden.

Ein weiterer Grund warum wir hier betroffen wären, ist das jede Firma, die eine Stelle in den USA haben nach deren Recht handeln muss. Somit könnten diese bei einem Rechtsverstoß ebenfalls geschlossen werden.

Ob jetzt der Gesetzvorschlag durkommen wird ist unbekannt. Wir halten weiter auf dem laufenden.

23 Jan.

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Megaupload-Affäre – Filehoster bekommen Angst

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Die Schließung von Megaupload

Am 19. Januar 2012 wurde der Sharehoster Megaupload von der FBI geschlossen, sämtliche Server (die rede ist von ungefähr 40 Petabyte) beschlagnahmt und 4 von 6 Betreibern festgenommen. Darunter der deutsch-finnische Kim Schmitz, der schon häufiger aufgrund von dubiosen Internet- Geschäfte aufgefallen ist.

Megaupload stand schon länger zur Kritik, weil illegale Uploads hier nahezu gefördert wurden, denn um Dateien kostenlos hochladen zu können mussten sie in einem bestimmten Zeitraum (30 Tage) immer wieder runtergeladen werden, ansonsten wurden sie gelöscht. Das macht natürlich die legale Nutzung als kostenloses Backup schwierig. Zudem wurden Nutzer damit angelockt, dass sie Geld pro Download einer zuvor hochgeladenen Datei vergaben. Mit seinen eigenen Dateien ist es schon schwieriger hohe Downloadzahlen zu erreichen. Doch das was der Nutzer hier verdient ist nur ein geringer Teil, denn der Filehoster hat laut US Angaben 175 Millionen Dollar durch Werbeeinblendungen und Premium Accounts verdient haben. Doch das fast 3 fache soll an Schaden wahrend der 7 Jahre, die Megaupload schon besteht, bei den Rechteinhabern entstanden sein.

Aufgrund der Schließung von Megaupload reagierte die Hackergruppe “Anonymous” indem sie Webseiten von Firmen wie Universal kurzzeitig lahmlegten. Ebenfalls soll die Internetseite vom FBI auch angegriffen worden sein.

 

Andere Sharehoster bekommen angst!

Megaupload ist nicht der einzige Filehoster, auf dem eine große Menge an illegalen Dateien liegt. Manche Filehoster fürchten jetzt auch ihre Schließung. Deshalb haben manche Dienste wie Uploadet.to zumindest in den USA ihren Dienst eingestellt. Andere reduzieren auch nur die Funktionen ihrer Angebote, dazu gehört beispielsweise Filesonic oder Fileserve letztere haben jetzt Meldungen veröffentlicht:

All sharing functionality on FileSonic is now disabled. Our service can only be used to upload and retrieve files that you have uploaded personally.

~ Deutsch: Alle Sharing-Funktionalität auf FileSonic sind jetzt deaktiviert. Unser Service kann nur genutzt werden, um Dateien hochzuladen oder abzurufen, die Sie selbst hochgeladen haben.

Quelle: Filesonic

The file or page you tried to access is no longer accessible.

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Your account will be activated immediately.

~ Deutsch: Die Datei oder Seite, die Sie versuchten aufzurufen, ist nicht mehr zugänglich.
Werden Sie Premium-User und erhalten Sie Zugriff auf Millionen von Dateien, auf unbegrenzte Geschwindigkeiten und unbegrenzten Speicherplatz für Ihre Dateien. Sie können eine Premium Account erwerben.
Ihr Account wird sofort freigeschaltet.

Quelle: Fileserver

 

Ich würde allerdings zur Zeit von dem Kauf eines Premium Accounts abraten, da man noch nicht weiß was genau noch passiert. Bei Paypal soll auf Anfrage schon das Geld von Premium Accounts, die am Wochenende abgeschlossen wurden, wieder zurückgebucht.

 

Das ist soweit der Stand der Dinge, wir halten auf dem laufenden.

 

Was haltet ihr von der Schließung?