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25 Jan.

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Buffer – Das Social Media Tool

von

Buffer ist ein Social Media Tool um Statusupdates bei Facebook und Twitter automatisch zu Posten.

Viele kennen es, man hat gerade ein paar gute Ideen oder findet gerade einige schöne Internetseiten, die man auf Facebook oder Twitter teilen möchte. Doch schickt man viele Updates einer Art ab, wird man schnell mal Spammer genannt. Die Buffer App schafft hier Abhilfe, indem der User alle möglichen Statusupdates eingeben kann. Diese werden dann einzeln an zuvor bestimmten Zeiten automatisch veröffentlicht.

Über Buffer App

Die Buffer App basiert zuerst auf einer Web- Oberfläche. Um die App nutzen zu können muss man sich zuerst auf der Internetseite Registrieren.

Zuerst Buffer bietet einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Account. Bei dem kostenlosen Account ist die größte Einschränkung dass man nur 10 Updates speichern kann. Weitere Preise sind 10$ (~ 7,70€) pro Monat für das Pro oder 99$ (~ 76€) pro Monat für den Premium Account. Das Tool ist leider bisher nur auf Englisch verfügbar.

Nachdem man sich eingeloggt bzw. angemeldet hat, kann man auch schon die ersten Statusupdates hinzufügen. Im Kopfbereich der Seite findet sich ein kleines Menu, darunter ist dann auch schon der große Eingabebereich. Zuerst kann man wählen auf welche Accounts man die Nachricht senden möchte. Anschließend kann man dann die Nachricht eingeben.

Bisher sind nur Twitter und Facebook.mit diesem Tool nutzbar.

Unter dem Eingabefeld befindet sich die Übersicht über die noch zu sendenden Nachrichten. Es bietet durch einen Schalter auch noch eine Analytics- Funktion.

Der nächste Tab im Menu ist Settings, hier kann man sämtliche Einstellungen über die Accounts tätigen. Unter anderem kann man die Zeiten festlegen, an denen ein Statusupdate veröffentlicht wird. Außerdem sind noch Einstellungen wie ein eigener URL Shorter möglich einzurichten. Was vielleicht für den ein oder anderen ebenfalls von nutzen ist, ist die Team Member Funktion. Dabei kann man mit mehreren Buffer Accounts auf dem Selben Facebook/Twitter Account posten.

Der darauf folgende Tab ist Goodies. Hier kann man sich Addons für Browser, eine App für Android bzw. ein Twitter Plug-In laden. Außerdem kann man eine E- Mail zu Buffer Funktion einrichten, genauso wie einen Buffer Button.

Addons für Browser sind für Chrome, Firefox und Safari zu haben. Leider gibt es bisher nur eine Android App. Wenn man ein iPhone oder ein anderes Smartphone ohne Android nutzt, kann man auf die E- Mail to Buffer App nutzen. Hingegen gibt es für Webmaster und Blogger einen Buffer Button für seine Internetseite oder Blog.

Außerdem stehen noch weitere Apps zur Verfügung.

 

Der nächste Tab ist Referrals. Hier kann man freunde einladen um mehr Speicher zu bekommen.

Im letzten Tab Account kann man unter anderem seine Account Einstellungen ändern wie auch ein Upgrade durchführen.

 

Also ich persönlich nutzte Buffer immer mal zwischendurch, als Chrome Browser  Addon. Bisher kann ich es nur empfehlen.

Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann schreibt das bitte in die Kommentare.

 

Hier noch der Link zu der Anmeldung: Buffer App

 

Hier jetzt noch ein kleiner Video Beitrag, der von Buffer zur Verfügung gestellt wird (Englisch):

19 Jan.

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Betrugs oder doch reale E- Mail?

von

Viele Firmen haben schon vor Jahren erkannt, das man viele für Internetseiten Aufrufe und Produkt Verkäufe ganz wenig machen muss.

Die Rede ist vom E- Mail Marketing!

Spam und Werbe E- Mails

Die Firmen versenden einfach ganz viele, gleiche E- Mails. Dafür müsste man sich nur auf einer Website registrieren. Der Trick dabei ist, das man direkt mit dem Namen angesprochen wird. Deswegen öffnen auch viele solche E- Mail und klicken auf Links… .

Es gibt aber auch Firmen, bei denen muss man sich nicht Registrieren. Das sind die Spam Mails, die an Zufällig generierte E- Mail Adressen geschickt werden. Diese Firmen wissen nicht, ob ihre Adresse existiert. Das wissen diese erst, wenn diese eine Rückmeldung bekommen. Das kann passieren, wenn Sie die E- Mail öffnen, Bilder laden oder auf Links klicken.

Es gibt aber noch schlimmere Vorkommen. Das wären die Betrugs E- Mails!

Betrugs E- Mails

Betrugs E- Mails sind keine einfachen Spam Mails, zwar werden diese auch massenhaft verschickt, dennoch kann man dabei auch Persönliche Daten wie Bankdaten, Passwörter und sowas verlieren, sondern auch Geld, wie in meinem folgenden Beispiel:

Stellen Sie sich mal vor, Sie bekommen eine E- Mail mit dem Betreff: „Ihr Bankkonto wurde gesperrt!“. Aus einem Instinkt raus, öffnet man dann die Mail, weil diese sich ja schon ernst anhört.

Im Text steht dann etwa folgendes:

Sehr geehrter Heer…

wir von der … Bank haben soeben ihr Konto gesperrt! Loggen Sie sich über den folgenden Link ein, um mehr zu erfahren: [Link]

Mit freundlichen Grüßen

Bankname

Dann klicken die meisten Menschen auf den Link, um zu erfahren warum das Konto gesperrt wurde. Dann müssen Sie sich einloggen. Dabei geben Sie dann Ihre Login Daten und das Passwort ein. Wenn Sie dann auf Login klicken, werden die Daten an ein Unternehmen oder an andere Weitergeleitet, die diese E- Mails versendet haben. Das hat den Grund, das Sie sich über eine Betrüger Seite, die meistens genauso aussehen wie die Originalen. Somit können die Betrüger sich jetzt bei der Bank einloggen und das Geld, was Sie auf Ihrem Konto haben auf ihr Konto überschrieben.

Wie kann man sowas verhindern?

Bevor man auf irgendwas daraufklickt, kann man folgendes machen:

  • Man sollte die Absender E- Mail Adresse  kontrollieren. Meistens klingt diese auch noch Plausible.
  • Es gibt auch noch Mails, bei denen eine Bank angegeben wird, bei der Sie gar nicht angemeldet sind.
  • Wenn Sie auf den Link klicken, schauen Sie als erstes in die URL Zeile Ihres Browsers, diese wird nicht mir der Bank übereinstimmen.
  • Der letzte Punkt ist, das Banken oder Firmen solche Schreiben per Post versenden.

Ich hoffe das Sie nicht auf solche Mails reinfallen!

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