Tagged: Soziale

26 Jan.

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Google+ jetzt auch für jugendliche!

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Ab heute können alle Personen, die über 13 Jahre sind, Google Plus nutzen. Bisher war das Soziale Netzwerk von Google nur für Personen zugänglich, die über 18 Jahre alt waren.

Jetzt öffnet Google das Netzwerk auch für Jugendliche, die älter als 13 Jahre sind. Allerdings sind von den Entwicklern ein paar Sicherheitsmaßnamen getroffen worden. Wenn Beispielsweise ein Status Update gepostet wird, erscheint ein kleiner Hinweis.

Googleplus-Status

Neben den kleinen Einblendungen gibt es auch Einschränkungen in der Hangout- Funktion. Hier kann man genau entscheiden, ob man sich zeigen will oder nicht.

 

Werdet ihr euch bei Google+ anmelden bzw. habt ihr es schon?

25 Jan.

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Buffer – Das Social Media Tool

von

Buffer ist ein Social Media Tool um Statusupdates bei Facebook und Twitter automatisch zu Posten.

Viele kennen es, man hat gerade ein paar gute Ideen oder findet gerade einige schöne Internetseiten, die man auf Facebook oder Twitter teilen möchte. Doch schickt man viele Updates einer Art ab, wird man schnell mal Spammer genannt. Die Buffer App schafft hier Abhilfe, indem der User alle möglichen Statusupdates eingeben kann. Diese werden dann einzeln an zuvor bestimmten Zeiten automatisch veröffentlicht.

Über Buffer App

Die Buffer App basiert zuerst auf einer Web- Oberfläche. Um die App nutzen zu können muss man sich zuerst auf der Internetseite Registrieren.

Zuerst Buffer bietet einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Account. Bei dem kostenlosen Account ist die größte Einschränkung dass man nur 10 Updates speichern kann. Weitere Preise sind 10$ (~ 7,70€) pro Monat für das Pro oder 99$ (~ 76€) pro Monat für den Premium Account. Das Tool ist leider bisher nur auf Englisch verfügbar.

Nachdem man sich eingeloggt bzw. angemeldet hat, kann man auch schon die ersten Statusupdates hinzufügen. Im Kopfbereich der Seite findet sich ein kleines Menu, darunter ist dann auch schon der große Eingabebereich. Zuerst kann man wählen auf welche Accounts man die Nachricht senden möchte. Anschließend kann man dann die Nachricht eingeben.

Bisher sind nur Twitter und Facebook.mit diesem Tool nutzbar.

Unter dem Eingabefeld befindet sich die Übersicht über die noch zu sendenden Nachrichten. Es bietet durch einen Schalter auch noch eine Analytics- Funktion.

Der nächste Tab im Menu ist Settings, hier kann man sämtliche Einstellungen über die Accounts tätigen. Unter anderem kann man die Zeiten festlegen, an denen ein Statusupdate veröffentlicht wird. Außerdem sind noch Einstellungen wie ein eigener URL Shorter möglich einzurichten. Was vielleicht für den ein oder anderen ebenfalls von nutzen ist, ist die Team Member Funktion. Dabei kann man mit mehreren Buffer Accounts auf dem Selben Facebook/Twitter Account posten.

Der darauf folgende Tab ist Goodies. Hier kann man sich Addons für Browser, eine App für Android bzw. ein Twitter Plug-In laden. Außerdem kann man eine E- Mail zu Buffer Funktion einrichten, genauso wie einen Buffer Button.

Addons für Browser sind für Chrome, Firefox und Safari zu haben. Leider gibt es bisher nur eine Android App. Wenn man ein iPhone oder ein anderes Smartphone ohne Android nutzt, kann man auf die E- Mail to Buffer App nutzen. Hingegen gibt es für Webmaster und Blogger einen Buffer Button für seine Internetseite oder Blog.

Außerdem stehen noch weitere Apps zur Verfügung.

 

Der nächste Tab ist Referrals. Hier kann man freunde einladen um mehr Speicher zu bekommen.

Im letzten Tab Account kann man unter anderem seine Account Einstellungen ändern wie auch ein Upgrade durchführen.

 

Also ich persönlich nutzte Buffer immer mal zwischendurch, als Chrome Browser  Addon. Bisher kann ich es nur empfehlen.

Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann schreibt das bitte in die Kommentare.

 

Hier noch der Link zu der Anmeldung: Buffer App

 

Hier jetzt noch ein kleiner Video Beitrag, der von Buffer zur Verfügung gestellt wird (Englisch):

04 Juni

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Meine Daten im World Wide Web

von

Ich werde manchmal folgendes gefragt: „Warum findet Google mein Bild?“.
Meistens liegt das daran, das man persönliche Bilder oder Informationen in Sozialen Netzwerken gepostet hat. Die

Suchmaschinen und teils auch spezielle, personenbezogene Suchmaschinen wie 123People, filtern Internetseiten und Sozialen Netzwerke, wie diese das genau machen, erkläre ich in dem folgenden Artikel.

Was geschieht wenn ich was poste?

Wenn ich was in einem Sozialem Netzwerk wie zum Beispiel Facebook oder Twitter poste, dann werden diese Daten als erstes an meine „Freunde“, „Follower“ oder Ähnliches verbreitet. Diese können die Status Updates oder Bilder lesen oder sich ansehen oder weiter verbreiten.

Doch auch Suchmaschinen sehen sich eventuell die Mitteilungen an, das geschieht durch so genannte Bots, das sind automatische generierte „Besucher“, die die Homepage nach (neuen-) Inhalten absuchen. Diese Inhalte werden dann weitergegeben.

Wann kann man die Daten bei den Suchmaschinen finden?

Bots kommen je nach Relevanz der Internetpräsenz unterschiedlich häufig. Dieses kann einmal im Monat sein, allerdings auch bis zu mehrmals am Tag. So ist es auch bei größeren Sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook.

Was können andere Personen mit den Daten bei den Suchmaschinen machen?

es ist ja sehr bekannt das viele gerne mal ihre Freundin oder ihren Freund im Internet suchen. So machen das auch manche Arbeitgeber. Es ist allerdings nicht erlaubt zum Beispiel wegen privater Fotos im Internet einen Angestellten zu entlassen.

Wie kann ich die Daten aus den Suchergebnissen entfernen?

Da die Bots immer wieder auf den einzelnen Seiten unterwegs sind und die Suchmaschine immer möglichst aktuelle Ergebnisse haben will, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis die verschiedenen Daten aus den Suchergebnissen verschwindet.

Wenn man ein zum Beispiel ein Bild möglichst schnell aus den Suchergebnissen entfernen will, dann kann man zum Beispiel bei Google ein Formular ausfüllen. Dieses finden Sie unter anderem hier: http://www.google.com/support/bin/static.py?page=ts.cs&ts=1114905

Was machen die Webseitenbetreiber mit den Daten?

Für die Betreiber der Internetseite sind die einzelnen Daten in der Hinsicht wichtig, weil diese vor allem persönlich bezogene Werbung schalten können und damit die Chance höher ist das man auf die Werbung klickt. Somit erhoffen die Betreiber sich mehr Einnahmen.

Manche Webmaster/Firmen verkaufen allerdings die Daten ihrer Nutzer weiter, was  eigentlich ein Verstoß gegen den Datenschutz ist… (Was ist eure Meinung dazu? Schreib bitte dies mal in die Kommentare)

 

Kurzes Fazit:

Am Schluss des kurzen Artikels über das Thema wie die Daten im Internet verarbeitet werden, erlaube ich mir noch ein kurzes persönliches Fazit.

Also ich persönlich finde es nicht so schlimm, wenn ich bei einer Suchmaschine gefunden werde, da es ja immer die Möglichkeit gibt jegliche Inhalte aus den direkten Suchergebnissen zu entfernen. Doch die Daten bleiben immer irgendwo!

Damit solche Probleme erst gar nicht entstehen können, bleibt nur eins zu sagen:

„Überlegen Sie zwei mal ob Sie etwas ins Internet stellen oder halt nicht!“

 

Ich bedanke mich fürs lesen.