Tagged: Windows

03 Feb.

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Bitcasa – Infinite Storage

von

Bitcasa ist ein, sich noch in der Beta Phase befindender Cloud-Dienst, welcher mit unendlichem Speicher wirbt.

Was ist der Unterschied zu anderen Cloud-Diensten?

Natürlich gibt es Cloud-Anbieter wie Dropbox, Sugarsync und Co., welche vielleicht auch leichter und besser zu bedienen sind, doch der große Vorteil an Bitcasa ist das unbegrenzt Speicher angeboten wird. Bei den meisten anderen Anbietern wird das oft teurer, wenn es überhaupt angeboten wird.

So funktioniert es:

Bitcasa hat eine Menge Server um sämtliche Dateien zu speichern. Bisher wird das ganze noch kostenlos angeboten, ob dieses nach der Beta-Phase immer noch so ist, wird sich zeigen.

Um Speicherplatz zu sparen haben sich die Developer ein System überlegt, wo doppelte Dateien, wie oft bei Filehoster auch, nur einmal gespeichert werden.

Die Benutzeroberfläche:

Bitcasa gibt es als Software bisher für Windows und Mac, eine Linux Version soll noch folgen. Nebenbei gibt es noch eine sehr abgespeckte Web-Version, wo man allerdings sich nur Dateien anschauen bzw. downloaden kann allerdings nicht hochladen. Mobile Apps sind bisher noch nicht verfügbar.

Bitcasa – Programm (Windows)

Bitcasa-win

Bitcasa – Web Portal

Bitcasa-web

 

Wer Bitcasa nun selbst einmal nutzen oder ausprobieren möchte, kann sich auf der Internetseite http://www.bitcasa.com/ für einen Beta Account bewerben.

Wer nicht warten möchte, für den habe ich noch ein paar Einladungen zur Verfügung, wer eine möchte hinterlässt bitte einen Kommentar.

 

Zum Schluss noch ein Video von Bitcasa über Bitcasa:

29 Juni

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Skype immer unbeliebter

von

Erst vor einiger Zeit kaufte Microsoft Skype. Anscheinend witterte Micorsoft das große Geld, zumindest gab der Konzern für den Kauf von Skype 8,5 Milliarden Dollar aus.

23 Apr.

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Apple is watching you

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Viele iPhone und iPad Nutzer sind empört, das Apple auf dem jeweiligen Gerät eine unverschlüsselte Datei hinterlegt, die Standorte in Breiten- und Längengrade enthält. Diese Datei nennt sich „consolidated.db.“. Da die Datei nicht verschlüsselt ist, kann jeder User diese mithilfe einer Software auslesen, die mittlerweile auch für Windows zur Verfügung steht.

 

Ist das erlaubt?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte zu diesem Vorfall der Nachrichtenagentur dpa: „Diese Speicherung von Standortdaten ohne Kenntnis der Betroffenen wäre nach deutschem Datenschutzrecht sicherlich nicht zulässig“.

 

Was hat Apple davon?

Zurzeit lässt sich noch nicht sagen ob die Daten an Apple weitergeleitet werden!

Doch Apple könnte mit dem Daten über den jeweiligen Standort benutzerdefinierte Werbung, zum Beispiel in Apps, schalten

Ein weiterer Vorteil wurde allerdings darin liegen, dass wenn der User sein iPhone verliert, dass Anhand der letzten Standorte, das Smartphone wieder gefunden werden kann.

 

Kann man das ausschalten?

Einen direkten Knopf oder Ausschalter in der iOS Version 4.3 gibt es noch nicht, allerdings hat das Onlineportal der Deutschen Computerzeitung „Chip“ eine Anleitung protokolliert, wie man die Standortspeicherung ausschalten kann. Hier geht’s zum Tutorial!

 

Macht das nur Apple?

Nein, nicht nur das iPhone (iOS) von Apple speichert die Standorte, sondern auch das Smartphone Betriebssystem Android von Google. Bei Android ist allerdings bekannt das die Daten an Google weitergeleitet werden, allerdings kann man dieses durch einen Schalter in den Einstellungen des Smartphones ausschalten.

 

Software zum Auslesen der Standorte:

–         iPhone Tracker for Windows: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/

–         iPhone Tracker for Mac: http://mactracker.dreamhosters.com/iphone/

26 Feb.

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Dock bei Windows erstellen

von

Wir kennen es alle von dem Mac: Ein Dock. Viele Windows-User dachten bisher, ein Dock gäbe es nur für Mac, aber das stimmt nicht. Mit Hilfe des Programms RocketDock, kann sich jeder Windows-User sein Dock installieren.

22 Feb.

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Windows 7 Service Pack 1 Verfügbar!

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Heute Abend, am 22.02.2011, ist das neue Service Pack für Windows 7 und Windows Server 2008 erschienen. Ab jetzt können Sie sich das neue Service Pack downloaden (Link am Ende).

Hier noch mal ein paar Infos, wie im letzten Artikel dazu:

Versionen: Jetzt ist es aber soweit, die Testphasen sind ausgelaufen und Microsoft wird die Finale Version wahrscheinlich am 22. Februar Freigeben. Dieses Update können Sie dann direkt über die Microsoft Internetseite als Installer downloaden oder durch den intigrierten Update in Windows downloaden und installieren.

Update: Allzu viele Änderungen werden durch das Service Pack nicht vorgenommen. Im großen und ganzen werden ein paar Sicherheitslücken geschlossen und ein wenig an der Stabilität soll auch geändert werden.

Fazit: Obwohl viele neue Funktionen etc. erwarten, sollte man das Service Pack trotzdem installieren, da dieses Sicherheitslücken schließt. Das Service Pack ist außerdem das erste größere Update für den Vista Nachfolger.

Testversionen: Sollten Sie vorherige Versionen wie den Release Candidate  installiert haben, sollten Sie diese vorher deinstallieren. Das geht unter Systemsteuerung -> Programme und Funktionen -> Installierte Updates Anzeigen. Da der Release Candidate nur noch bis zum 30. November unterstützt wird und dann ausläuft.

Wichtig ist, das Sie vorher alle früheren Versionen entfernen!

Downloaden Sie jetzt das Service Pack:  http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=C3202CE6-4056-4059-8A1B-3A9B77CDFDDA&displayLang=de