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23 Apr.

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Apple is watching you

von

Viele iPhone und iPad Nutzer sind empört, das Apple auf dem jeweiligen Gerät eine unverschlüsselte Datei hinterlegt, die Standorte in Breiten- und Längengrade enthält. Diese Datei nennt sich „consolidated.db.“. Da die Datei nicht verschlüsselt ist, kann jeder User diese mithilfe einer Software auslesen, die mittlerweile auch für Windows zur Verfügung steht.

 

Ist das erlaubt?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte zu diesem Vorfall der Nachrichtenagentur dpa: „Diese Speicherung von Standortdaten ohne Kenntnis der Betroffenen wäre nach deutschem Datenschutzrecht sicherlich nicht zulässig“.

 

Was hat Apple davon?

Zurzeit lässt sich noch nicht sagen ob die Daten an Apple weitergeleitet werden!

Doch Apple könnte mit dem Daten über den jeweiligen Standort benutzerdefinierte Werbung, zum Beispiel in Apps, schalten

Ein weiterer Vorteil wurde allerdings darin liegen, dass wenn der User sein iPhone verliert, dass Anhand der letzten Standorte, das Smartphone wieder gefunden werden kann.

 

Kann man das ausschalten?

Einen direkten Knopf oder Ausschalter in der iOS Version 4.3 gibt es noch nicht, allerdings hat das Onlineportal der Deutschen Computerzeitung „Chip“ eine Anleitung protokolliert, wie man die Standortspeicherung ausschalten kann. Hier geht’s zum Tutorial!

 

Macht das nur Apple?

Nein, nicht nur das iPhone (iOS) von Apple speichert die Standorte, sondern auch das Smartphone Betriebssystem Android von Google. Bei Android ist allerdings bekannt das die Daten an Google weitergeleitet werden, allerdings kann man dieses durch einen Schalter in den Einstellungen des Smartphones ausschalten.

 

Software zum Auslesen der Standorte:

–         iPhone Tracker for Windows: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/

–         iPhone Tracker for Mac: http://mactracker.dreamhosters.com/iphone/

31 März

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Unfaire Werbemethoden auf Facebook

von

Auf Facebook möchte jeder Entwickler mit seiner Applikation bekannt und berühmt werden, darum wirbt jeder auf unterschiedlichste Weise für seine App, doch manche Entwickler und Marketer gehen nach Ansicht vieler User zu weit.

25 März

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Viren machen auch vor Android nicht halt!

von

Man kennt sie von dem Computer: Viren! Auf dem Computer sind diese schon einigermaßen unter Kontrolle zu bringen, doch jetzt wollen „Diebe“ noch mehr.

Vieren befallen immer häufiger auch Smartphones mit zum Beispiel dem Betriebssystem Android.

 

Wie kommen Viren auf das Handy?

Programmierer können Viren ganz schnell über den internen Android Market verbreiten, da dieser nicht oder nur zum Teil vor Vieren geschützt wird. Außerdem kann man auch über den Browser, wenn man sich Daten auf sein Handy downloadet, einen Virus mit downloaden.

 

Was kann so ein Virus auf meinem Handy anrichten?

Vieren können auf dem Handy zum Beispiel auf die Kontakte zugreifen und diese anschließend über die Mobilfunk Verbindung an den Programmierer des Virus oder über die bestehende W-LAN Verbindung. Es kann dabei auch vorkommen, dass hohe Mobilfunk kosten entstehen. Außerdem kann der Virus das Betriebssystem des Handys stören, sodass das Handy nicht mehr hochfährt oder der Akku durch die Dauerbelastung zur Mitleidenschaft gezogen wird.

Was kann ich dagegen machen?

Am einfachsten ist es für die Programmierer den Virus auf die Speicherkarte des jeweiligen Handys zu speichern. Deswegen kann man schon mit einem einfachen Computer- Virenscanner (z.B.: Antivir oder Microsoft Security Essentials) den Virus von der Speicherkarte löschen. Über den Internen Handy Speicher ist dies eher schwieriger, dafür sollte man schon vorsorglich sich eine Virenscanner App auf das Smartphone laden (z.B.: Norton Mobile Security), diese überprüfen meistens auch schon eine App während oder automatisch nach der Installation eine Application auf Viren Befall.

 

Hatten Sie schon einmal Viren Befall auf Ihrem Smartphone? Wenn ja, dann schreiben Sie dies bitte in die Kommentare.

18 März

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Elektronische Geräte gebraucht kaufen – wie gehts am besten?

von

Im Internet gibt es viele Seiten, die gebrauchte Sachen anbieten, bestes beispiel dafür Amazon. Doch was sollte man dabei beachten? Und auf welcher Seite ist es am sichersten? Auf welcher Seite sollte ich besser nichts gebraucht kaufen? Das klären wir in diesem Artikel.

Was sollte ich beim Kauf beachten:

Wenn sie einen Artikel beispielsweise bei Amazon gebraucht kaufen, sollten sie umbedingt gucken ob der Verkäufer schon Bewertungen hat. Und wenn ja, dann sollten sie diese lesen, wenn sich aus diesen Bewertungen schließen lässt das der Verkäufer vertrauenswürdig ist, können sie denn Artikel kaufen. Wenn sie dann den Artikel bestellt haben und er beschädigt ist und es nicht angemerkt war, sollten sie den Artikel sofort zurückschicken.

Auf welcher Seite  kann ich am sichersten gebrauchte Elektronik Artikel kaufen:

Ja, dazu habe ich neulich eine ziemlich gute Seite entdeckt, diese heißt http://www.rebuy.de/. Denn bei dieser Seite sollen die Verkäufer ihre Artikel erst zu rebuy schicken und rebuy checkt dann ob diese im guten zustand sind. Und die Preise sind wirklich gut, hier mal ein paar Beispiele:

Es sind aber nicht immer alle Artikel bei rebuy.de verügbar, wenn dies der Fall ist, kann man einen Kaufalarm setzen, der ein sofort per E- Mail informiert wenn der Artikel verfügbar ist.

Wo sollte ich auf gar keinen Fall kaufen:

Bei eBay sollte man gar nichts kaufen, dar man den Artikel nicht zurückschicken kann und somit ist es ziemlich unsicher. Ausserdem sollten sie denn meisten unbekannten Shops nicht vertrauen, nur wenn es eine gute Bewertung bei Web-of-Trust hat, dies ist ein Add On, das für fast alle Browser verfügbar ist. Dieses kann man sich auf dieser Seite herunterladen: http://www.mywot.com/de/download

 

Schreibt bitte in die Komentare welche Shops ihr noch empfehlen könnt.

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17 März

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Der neue von Microsoft

von

 

 

 

Nach einer langen Beta Testphase bringt Microsoft den neuen Internet Explorer 9. Dieser soll das einfachere Surfen im Internet erleichtern. Das liegt daran, weil der Internet Explorer mehr unterstützt als zuvor.

 

 

Das ist neu:

Neu hinzu gekommen ist zum einen das aufgefrischte Design, das ab jetzt mehr Platz für die Aufgerufenen Internetseiten bietet, als früher, wo noch viel Platz für die Navigation etc. drauf gegangen ist.

Noch eine Erneuerung ist, das man ab jetzt in der Adresszeile eine Suche starten kann.

Zudem kann man auch direkt Lesezeichen in der Taskleiste Positionieren.

Wie viele andere Browser bietet der Internet Explorer auch eine „Beliebte Seiten“ Ansicht, diese wurde überarbeitet und zeigt an ob man auf der Seite sehr aktiv ist oder eher nicht.

Für die Download Fans besitzt der Internet Explorer auch einen Download Manager, indem sich leicht alle Aktiven/Inaktiven Downloads überblicken und steuern lassen.

 

Zudem wird auch ein Privater Browser Modus angeboten und ein Service, der schadhafte Internetseiten sperren soll.

Außerdem Bietet der IE9 noch einige weitere Sicherheitstools.

Die neue Version unterstützt ebenfalls HTML 5 und CSS 3

 

Fazit:

Ich finde der Internet Explorer hat sich den anderen Browsern wie Firefox oder Chrome angepasst, sowohl vom Design als auch von dem Leistungen und Tools, die zur Verfügung stehen.

Doch letztendlich sollte sich jeder selber ein Bild über den neuen Internet Explorer 9 von Microsoft machen.

Um diesen zu downloaden klicken Sie bitte hier: http://msdn.microsoft.com/de-de/ie