27 Apr.

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Hacker stehlen Kundendaten von Sony

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Bei dem japanischen Elektronik- Riesen Sony wurden Millionen von Kundendaten gestohlen, darunter könnten sich auch Kreditkarten Informationen befinden, aber auch Adressen und Passwörter. Daraufhin hat Sony alle Dienste eingestellt und ausgeschaltet, um somit einen weiteren Angriff zu vermeiden.

Laut Sony hatte sich eine unbekannte Person vom 17. bis zum 19. April Zugang zu dem Netzwerk verschafft und persönliche Daten wie Name, Adresse, E- Mail, Geburtstag, Login, Passwörter oder vielleicht auch die getätigten Käufe des Nutzers entwendet haben. Sony konnte auch nicht ausschließen, das Kreditkarten Informationen geklaut wurden, User sollten deswegen die Transaktionen Ihrer Kreditkarte in der nächsten Zeit überprüfen.

Wann die Dienste wieder verfügbar sind ist zur Zeit noch unklar, die US- Medien sollen berichten, das es noch über eine Wochen dauern kann.

Vermutet wird das es möglicherweise ein Racheakt darauf sein könnte das Sony den „Playstation- Hacker“ verklagte.

26 Apr.

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Gefahr vor Viren bei Facebook

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Zur Zeit ist weider ein neuer Facebook Wurm/Virus versteckt in einer App in einem der größten Sozialen Netzwerken unterwegs. In diese Viren Falle tappten bereits über 600.000 bis 700.000 User, welche über eine App auf den Computer gelangt.

 

Was macht die App?

Diese App  verspricht dem Nutzer, der vorher der Application bestimmte Zugriffsrechte auf das eigene Profil geben muss, das man sehen kann wer alles auf seinem Profil war. Dabei werden Freunde allerdings zu einer Veranstaltung eingeladen („WOW Jetzt kannst du sehen wer sch dein Profil ansieht!“)

, die zu Werbezwecken dienen soll, außerdem werden Freunde via Facebook Chat eingeladen und bekommen auch Pinnwand Einträge.

 

Die App sagt dabei eigentlich nur, dass man einen bestimmten Javascript- Code in die Adresszeile einfügen soll, anschließend bekommt man das gewünschte Ergebnis allerdings nicht.

 

Wie kann man sich schützen?

Auf Facebook sollte man nur Anwendungen installieren, wenn man dem Autor „vertraut“. Da jeder eine Anwendung auf der Plattform bereitstellen kann, ist dies auch nicht der erste Vorfall einer solchen Attacke. Außerdem ist es immer gut, wenn man seinen Antivirenschutz immer auf den neusten Stand hält.

 

Weiterhin viel Erfolg auf Facebook

 

23 Apr.

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Apple is watching you

von

Viele iPhone und iPad Nutzer sind empört, das Apple auf dem jeweiligen Gerät eine unverschlüsselte Datei hinterlegt, die Standorte in Breiten- und Längengrade enthält. Diese Datei nennt sich „consolidated.db.“. Da die Datei nicht verschlüsselt ist, kann jeder User diese mithilfe einer Software auslesen, die mittlerweile auch für Windows zur Verfügung steht.

 

Ist das erlaubt?

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sagte zu diesem Vorfall der Nachrichtenagentur dpa: „Diese Speicherung von Standortdaten ohne Kenntnis der Betroffenen wäre nach deutschem Datenschutzrecht sicherlich nicht zulässig“.

 

Was hat Apple davon?

Zurzeit lässt sich noch nicht sagen ob die Daten an Apple weitergeleitet werden!

Doch Apple könnte mit dem Daten über den jeweiligen Standort benutzerdefinierte Werbung, zum Beispiel in Apps, schalten

Ein weiterer Vorteil wurde allerdings darin liegen, dass wenn der User sein iPhone verliert, dass Anhand der letzten Standorte, das Smartphone wieder gefunden werden kann.

 

Kann man das ausschalten?

Einen direkten Knopf oder Ausschalter in der iOS Version 4.3 gibt es noch nicht, allerdings hat das Onlineportal der Deutschen Computerzeitung „Chip“ eine Anleitung protokolliert, wie man die Standortspeicherung ausschalten kann. Hier geht’s zum Tutorial!

 

Macht das nur Apple?

Nein, nicht nur das iPhone (iOS) von Apple speichert die Standorte, sondern auch das Smartphone Betriebssystem Android von Google. Bei Android ist allerdings bekannt das die Daten an Google weitergeleitet werden, allerdings kann man dieses durch einen Schalter in den Einstellungen des Smartphones ausschalten.

 

Software zum Auslesen der Standorte:

–         iPhone Tracker for Windows: http://huseyint.com/iPhoneTrackerWin/

–         iPhone Tracker for Mac: http://mactracker.dreamhosters.com/iphone/

31 März

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Unfaire Werbemethoden auf Facebook

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Auf Facebook möchte jeder Entwickler mit seiner Applikation bekannt und berühmt werden, darum wirbt jeder auf unterschiedlichste Weise für seine App, doch manche Entwickler und Marketer gehen nach Ansicht vieler User zu weit.

25 März

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Viren machen auch vor Android nicht halt!

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Man kennt sie von dem Computer: Viren! Auf dem Computer sind diese schon einigermaßen unter Kontrolle zu bringen, doch jetzt wollen „Diebe“ noch mehr.

Vieren befallen immer häufiger auch Smartphones mit zum Beispiel dem Betriebssystem Android.

 

Wie kommen Viren auf das Handy?

Programmierer können Viren ganz schnell über den internen Android Market verbreiten, da dieser nicht oder nur zum Teil vor Vieren geschützt wird. Außerdem kann man auch über den Browser, wenn man sich Daten auf sein Handy downloadet, einen Virus mit downloaden.

 

Was kann so ein Virus auf meinem Handy anrichten?

Vieren können auf dem Handy zum Beispiel auf die Kontakte zugreifen und diese anschließend über die Mobilfunk Verbindung an den Programmierer des Virus oder über die bestehende W-LAN Verbindung. Es kann dabei auch vorkommen, dass hohe Mobilfunk kosten entstehen. Außerdem kann der Virus das Betriebssystem des Handys stören, sodass das Handy nicht mehr hochfährt oder der Akku durch die Dauerbelastung zur Mitleidenschaft gezogen wird.

Was kann ich dagegen machen?

Am einfachsten ist es für die Programmierer den Virus auf die Speicherkarte des jeweiligen Handys zu speichern. Deswegen kann man schon mit einem einfachen Computer- Virenscanner (z.B.: Antivir oder Microsoft Security Essentials) den Virus von der Speicherkarte löschen. Über den Internen Handy Speicher ist dies eher schwieriger, dafür sollte man schon vorsorglich sich eine Virenscanner App auf das Smartphone laden (z.B.: Norton Mobile Security), diese überprüfen meistens auch schon eine App während oder automatisch nach der Installation eine Application auf Viren Befall.

 

Hatten Sie schon einmal Viren Befall auf Ihrem Smartphone? Wenn ja, dann schreiben Sie dies bitte in die Kommentare.